Die Teufelstreppe

Geschichte  |  


Die Teufelstreppe diente einst als Verbindung zwischen dem Horchheimer Tor, das direkt am Rhein gelegen war und dem Werk Glockenberg.
Ihren Namen erhielt sie unter anderem Aufgrund der Verteidigungsmöglichkeit. Diese erfolgte mittels einer durch eine Schartenmauer gedeckten Treppenverbindung mit vorgelagertem Graben. Etwa in der Mitte der Treppenanlage lag eine Grabenwehr.

Die Teufelstreppe ist noch heute erhalten und wurde für ca. ein halbes Jahr beim Bau des Glockenbergtunnels für Fußgänger nicht freigegeben.
Im Juli 2014 wurde die Treppe wieder geöffnet. Die Teufelstreppe gehört zum System Pfaffendorfer Höhe




Erstmals erstellt: 3.07.1997 Letzte Änderung:
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