Fort Rheineck

Geschichte  |  


Das Fort lag auf der rechten Rheinseite und war somit Teil der preußischen Befestigung von Koblenz. Die Anlage ging hervor aus einem 1820 angelegten Pulvermagazin, welches bis 1831 ständig erweitert wurde. Nach diversen Um- und Ausbauten in den 1860er und 70er Jahren erhielt die ursprünglich Werk Nöllenkopf genannte Anlage 1880 den Namen Fort Rheineck. Es trägt gelegentlich geschichtlich auch den Namen Rheinhell, der der Anlage Aufgrund seiner sehr starken Bewaffnung gegeben wurde. Das Fort war über eine Verbindungslinie, die sowohl für Geschütze als auch für Infanterie ausgelegt war, mit dem Werk Pleitenberg verbunden. Die Freigabe des Geländes durch die französische Besatzung erfolgte zusammen mit der Arzheimer Schanze und dem Werk Pleitenberg.




Erstmals erstellt: 3.07.1997 Letzte Änderung:
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