Festung Ehrenbreitstein
Die Festung Ehrenbreitstein erhebt sich 118 m über dem Rhein gegenüber dem Deutschen Eck. Um 1000 entstand hier eine kleine Burganlage, die im Lauf der Jahrhunderte von den Trierer Kurfürsten zu einer Festung ausgebaut wurde. Nach der Zerstörung durch die Franzosen (1799-1801) ließen die Preußen zwischen 1817 und 1832 auch den Ehrenbreitstein wiederbefestigen. Es entstand eine der stärksten, nach 1815 in Europa errichteten Festungen, die heute noch fast vollständig erhalten ist. Die Festung Ehrenbreitstein ist eine der drei Verteidigungsanlagen die in Koblenz ansäßig sind. Sie ist durch unterirdische Tunnel die unter dem Rhein entlang gehen mit dem Fort Konstantin und der Festen Franz verbunden.
Auf der Festungsanlage befidnet sich ebenfalls das Ehrenmals des Heeres.
mehr zur Festung Ehrenbreitstein
Feste Kaiser Alexander
Die Feste Kaiser Alexander war die größte Festungsanlage die Koblenz gebaut wurde. Von Ihr ist heute nur noch das Löwentor, die Batterie Hübeling und der Vorposten das Fort Kostantin zu sehen. Die in den Jahren 1817 bis 1822 nach Plänen von Claudius Franz Joseph Le Bauld de Nans gebaut und im Jahr 1922
entfestigt. Das Gelände wurde 1934 der Stadt Koblenz übertragen. Hier sollte ein neues Wohngebiet entstehen.
Nach dem 1. Weltkrieg wurde die Festungsreste als Notunterkunft genutzt, die 1961 und 1962 geräumt wurden. 1964 wurden dann auch diese Flächen komplett zerstört.
Die Festungsfläche erstreckte sich im Ursprung über große Fächen der Stadteile Rauental (Bölcke Kaserne), Moselweiß(Hauptfriedhof) und über die Karthause auf der noch heute am Straßenverlauf der Festungsverlauf erkennbar ist.
mehr zur Feste Kaiser Alexander
System Pfaffendorfer Höhe
Das System Pfaffendorfer Höhe wurde von 1819 bis 1828 erbaut. Es steht rechtsrheinisch neben der Festung Ehrenbreitstein.
mehr zum System Pfaffendorfer Höher




